Franz Grüter

Unternehmer und Politiker


banner_politics_800360

Politische Standpunkte

Die Schweiz ist ein einzigartiges Land

Die Schweiz verfügt wie kein zweites Land über einen hervorragenden Ruf. Sie gilt als stabil und sicher, innovativ, leistungsfähig und ihre Einwohner als manchmal etwas eigensinnig. Vor allem dann, wenn es darum geht, unsere Freiheit und unsere Unabhängigkeit zu verteidigen.

Die über 550’000 Schweizer KMU sind ein wichtiges Fundament unseres wirtschaftlichen Erfolges. Sie sorgen für Innovation und Wachstum, einen stabilen Arbeitsmarkt und dadurch für die hohe Lebensqualität, die wir in der Schweiz geniessen. Doch insbesondere Wirtschaft und Gewerbe sehen sich durch neue Bürokratie, immer mehr Abgaben und eine verfehlte Energiepolitik in ihrer Wettbewerbsfähigkeit bedroht. Zudem setzt den Unternehmen die Frankenstärke zu und die zahlreichen wirtschaftsfeindlichen Vorlagen der linken Parteien verunsichern. Jetzt ist es an der Zeit, die bürgerlichen Themen wieder ins Zentrum zu rücken und unsere KMU zu stärken. Unsere Wirtschaft braucht qualifizierte inländische Fachkräfte, neue Impulse, solide gesetzliche Grundlagen und einen schlanken Staatsapparat. Es gilt, unsere guten Schweizer Werte und Errungenschaften zu verteidigen und neue Stärken zu entwickeln. Damit die Schweiz auch in Zukunft ein einzigartiges und erfolgreiches Land bleibt.

Als Nationalrat und als Präsident der Finanzsubkommission 1 setze ich mich auf allen politischen Ebenen für gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, für die Stabilität und Sicherheit im Land sowie eine Limitierung der Zuwanderung ein.

Kantonale Politik

Mehr »

Der Kanton Luzern hat über Jahre mit tiefen Unternehmenssteuern zur Attraktivität des Wirtschaftsraums Luzern beigetragen. Seit der Senkung der Unternehmenssteuern wurden 8‘000 neue Arbeitsplätze geschaffen und über 1‘000 neue Firmen gegründet oder angesiedelt. Die Erhöhung der Steuern 2014 setzt jedoch falsche Zeichen und löst die Probleme bei der stetig wachsenden Verwaltung nicht. Ein ausgeglichenes Budget ist erreichbar, dafür müssen aber die Ausgaben gemässigt werden. Als Nationalrat und Mitglied der Finanzkommission ist es mir ein Anliegen, die wirtschaftsfreundlichen Bedingungen im Kanton Luzern zu erhalten.

Die Zuwanderung ist auch in Luzern täglich spürbar. Weite Teile der Bevölkerung leiden unter der starken Auslastung der Verkehrswege, den steigenden Immobilienpreisen und den verstopften Innenstädten. Noch viel härter trifft es junge Berufseinsteiger und ältere Arbeitskräfte. Da sich Unternehmen noch immer ungehindert Personal aus dem Ausland beschaffen, bleiben sie stellenlos und rutschen nicht selten von der Arbeitslosigkeit in die Sozialhilfe ab. Damit der Kanton Luzern ein attraktiver Wohnort bleibt, muss die Zuwanderung auf Bundesebene nun konsequent beschränkt werden. Dies führt überdies auch dazu, dass sich unsere Sozialausgaben nicht ständig erhöhen. Mit meiner Schweizerischen Stiftung für Arbeit und Weiterbildung engagiere ich mich für die Wiedereingliederung älterer Berufsleute in den Arbeitsprozess. Denn unsere bereits vorhandenen inländischen Ressourcen müssen sehr viel besser gefördert und genutzt werden.

Ich setze mich für einen attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum Luzern ein.

Migrationspolitik

Mehr »

Die Schweiz stösst mir ihren über 8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner an ihre Grenzen. Und noch immer ist die Zuwanderung ungebrochen hoch: Im Jahr 2015 sind erneut über 70’000 Personen in die Schweiz übersiedelt. Neue Prognosen gehen davon aus, dass wir bereits 2023 die 9-Millionen-Marke erreichen. Die Nicht-Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative ist ein fataler Fehler und überträgt grosse und ungelöste Probleme auf die nächste Generation. Die Zuwanderung muss kontrolliert und insgesamt deutlich gesenkt werden. Die Ausbildung von eigenen Fachleuten in der Schweiz ist weiter auszubauen.

Während viele Einwanderer gut integriert sind, lassen sich gewisse Bevölkerungsgruppen nicht eingliedern. Sie erschweren das Zusammenleben und verursachen in unseren sozialen Einrichtungen hohe Kosten. Abschiebeverfahren erfolgen verzögert und die Regelungen in bestehenden Abkommen mit Heimatstaaten werden nicht konsequent umgesetzt.

Ich setze mich für eine eigenständige Steuerung der Zuwanderung und die rasche Rückführung abgewiesener Asylbewerber ein.

Sicherheitspolitik

Mehr »

Sicherheit und Stabilität zeichnen die Schweiz seit jeher aus. Doch das wirtschaftliche Umfeld ist in zahlreichen Staaten rauer geworden, die Lebensbedingungen haben sich verschlechtert. Und so nimmt die Immigration – legal oder illegal – zu. Und mit ihr die Anzahl der Delikte. Alleine in den letzten 9 Jahren stieg die Anzahl der Fälle mit Körperverletzung von 5’500 auf 10’000 Fälle. Die Schweiz ist ein regelrechtes Einbruchsland geworden, der Kriminaltourismus blüht. Diesen Trend gilt es zu stoppen.

Wir brauchen ein gut ausgebildetes Polizeikorps, harte Gesetze und einen kompromisslosen Vollzug. Es gilt, den Opferschutz wieder ins Zentrum unserer Sicherheitspolitik zu stellen.

Ich setze mich für die Verbesserung der Stabilität und Sicherheit ein.

Wirtschaftspolitik

Mehr »

Die Schweizer Wirtschaft braucht keine neuen Gesetze und Vorschriften. Denn die zunehmende staatliche Bürokratie behindert die freie Marktwirtschaft und verteuert Produkte. Der Staat soll die Wirtschaft nicht konkurrenzieren sondern sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren.

Es gilt sicherzustellen, dass die Standortvorteile der Schweiz, insbesondere Stabilität, Sicherheit und Gesetzmässigkeit gewahrt bleiben. Neue Technologien müssen gefördert werden, jedoch nicht durch staatliche Förderprogramme im Giesskannenprinzip sondern durch wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen und die Verfügbarkeit von gut ausgebildeten Fachkräften.

Ich setze mich für gute Rahmenbedingungen für die Schweizer Wirtschaft und die Schaffung neuer Arbeitsplätze ein.

Bildungspolitik

Mehr »

Die Schweizer Wirtschaft ist auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen, um ihre Leistungen zu erbringen und zu wachsen. Unser duales Bildungssystem war bisher ein Garant dafür, dass wir in allen Berufsgattungen über fähige Berufsleute verfügen. Doch in den Bereichen Informatik, Maschinenbau und in der Pflege fällt es Arbeitgebern zusehends schwer, qualifizierte Fachkräfte zu rekrutieren. Immer mehr Personal stammt aus dem Ausland.

Es fehlen Ausbildungsplätze für Jugendliche. Universitäten werden überrannt, verzetteln sich in Fachrichtungen und büssen an Qualität ein. Wir brauchen ein attraktives und leistungsorientiertes Bildungsangebot, basierend auf unserem dualen System, um die Nachfrage der Schweizer Wirtschaft zu decken. Ausserdem müssen wir sicherstellen, dass ältere Berufsleute, die aus dem Arbeitsprozess ausgeschieden sind, den Wiedereinstieg schaffen. Andernfalls werden Arbeitgeber künftig noch mehr Mitarbeitende aus dem Ausland rekrutieren müssen.

Ich setze mich für ein gutes Bildungssystem und die Rekrutierung von Fachkräften im Inland ein.

Aussenwirtschaftspolitik

Mehr »

Schweizer Produkte geniessen im Ausland hohes Ansehen. Sie stehen für kompromisslose Qualität und Innovation. Unsere Arbeitskräfte gelten als gut ausgebildet und leistungsfähig. Die Schweizer Aussenpolitik hat die Aufgabe, den freien Zugang zu ausländischen Märkten sicherzustellen. Bilaterale Verträge müssen optimiert und Handelshemmnisse weiter abgebaut werden. Ein EU-Beitritt kommt auch in Zukunft nicht in Frage. Freihandelsabkommen sind aber ein gutes Instrument um den Handel der Schweiz mit Drittländern auszuweiten, und die Wirtschaft der Schweiz weiter zu stärken.

Ich setze mich für die Schweizer Wirtschaft für den ungehinderten Zugang zu ausländischen Märkten ein.

Aussenpolitik

Mehr »

Die Ziele der Schweizer Aussenpolitik sind in Artikel 2 der Bundesverfassung festgelegt: Die Wahrung der äusseren Sicherheit, die Unabhängigkeit und die Neutralität der Schweiz stehen im Zentrum. Nach mehreren Jahrzehnten, in welchen diese Grundsätze durch die Politik aufgeweicht wurden ohne den Volkswillen zu respektieren, gilt es, zu unseren Grundwerten zurückzukehren. Die Unabhängigkeit der Schweiz ist unser Erfolgsrezept, daran müssen wir kompromisslos festhalten.

Staatsverträge müssen vors Volk und neue EU-Gesetze dürfen nie automatisch übernommen werden. Zudem müssen Entwicklungsgelder an Rücknahmeabkommen für Asylbewerber gekoppelt werden.

Ich setze mich für die Wahrung der Neutralität und die Unabhängigkeit der Schweiz ein.

 

nach oben